Prof. Dr. Hans Friedrich Fulda

Professor emer. für Philosophie
Zimmer 210


 

Anschrift

Philosophisches Seminar der Universität Heidelberg, Schulgasse 6, 69117 Heidelberg, Tel.: 06221/ 54 2480, Fax.: 06221/ 54 2481,
Privat: Albert-Ueberle-Str. 24, 69120 Heidelberg, Tel.: 06221/ 47 55 51
 

Sprechstunde

nach Vereinbarung, Zi. 209, über Telefon 475551
 

Lehr- und Forschungsprofil

Deutscher Idealismus (Kant, Hegel); Metaphysik, Praktische Philosophie Aktuelle Forschungsprojekte:

Buchprojekte:
(1) Kants Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre

 

 

Publikationen

Sie finden (demnächst) alle Schriften Fuldas im Heidelberger Dokumentsenserver (HeiDok), der von der Universitätsbibliothek Heidelberg gepflegt wird, unter folgendem Link: http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/view/schriftenreihen/sr-5.html.

 

Publikationen (Auswahl)

Das Problem einer Einleitung in Hegels Logik. Frankfurt 1965; 2. Aufl. 1975 

Spekulative Logik als die "eigentliche Metaphysik". Zu Hegels Verwandlung des neuzeitlichen Metaphysikverständnisses. In: Detlev Pätzold, Arjo Vanderjagt (Hrsg.): Hegels Transformation der Metaphysik. Köln 1991. S. 9-27

Philosophisches Denken in einer spekulativen Metaphysik. A. a. O. S. 62 - 82

Unterwegs zu einer einheitlichen Theorie des Sprechens, Handelns und Interpretierens. (Laudation auf Donald Davidson anläßlich der Verleihung des Hegel-Preises der Stadt Stuttgart). In: Dialektik und Dialog. Frankfurt 1993. S. 24 - 63

Freiheit als Vermögen der Kausalität und als Weise, bei sich selbst zu sein. In: Th. Grethlein, H. Leitner (Hrsg.), Inmitten der Zeit. Beiträge zur europäischen Gegenwartsphilosophie. Würzburg 1996. S. 47 - 63

Kants Postulat des öffentlichen Rechts (RL § 42). In: Jahrbuch für Recht und Ethik. Band 5 (1997). S. 267 - 290

Erkenntnis der Art, etwas Äußeres als das Seine zu haben. In: O. Höffe (Hrsg.), Immanuel Kant. Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre. (Reihe "Klassiker auslegen" Band 19) S. 87 - 115

Die Ontologie und ihr Schicksal in der Philosophie Hegels. Kantkritik in Fortsetzung kantischer Gedanken. In: Revue Internationale de Philosophie. Vol. 53 (1999), S. 465 - 483

Heinrich Rickerts Anpassung an den Nationalsozialismus. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie. 47. Jg. 1999. S. 253 - 269

Philosophiehistorie als Selbsterkenntnis der Vernunft. Warum und wie wir Philosophiegeschichte studieren sollten. In: W. Carl, L. Daston (Hrsg.), Wahrheit und Geschichte. Ein Kolloquium zu Ehren des 60. Geburtstags von Lorenz Krüger. Göttingen 1999. S. 17 - 38

Hegel (Beck'sche Reihe: Denker). München 2003


Lebenslauf

2. 8. 1930 in Stuttgart geboren
ab 1950/51 Studium in Heidelberg und Frankfurt am Main
Febr. 1961 Promotion in Heidelberg
ab WS 1960 Wiss. Assistent in Berlin und (ab SS 65) in Heidelberg
Juli 1969 Habilitation in Heidelberg
Sept. 1974 Ord. Professor in Bielefeld
Okt. 1981 Ordinarius in Heidelberg
1987-1996 Präsident der Internationalen Hegel-Vereinigung
Sept. 1995 emeritiert

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 18.11.2014
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