Dr. Simone Neuber

 

Raum 105

 

Philosophisches Seminar
Universität Heidelberg
Schulgasse 6
69117 Heidelberg

simone.neuber@uni-heidelberg.de

06221 542487

 

Sprechstunde

 

 

Schwerpunkte:

 

Philosophie des Geistes, Ästhetik, Phänomenologie (insbes. Husserl, Heidegger, Sartre)

 

aktuelles Forschungsprojekt: Selbsttäuschung

 

 

Publikationen:

 

Monografien:

​Scheinbeziehungen. Von Scheingefühlen und anderen Scheinproblemen der analytischen Ästhetik, Münster 2013: Mentis.

 

Herausgeberschaft:

Das Bild als Denkfigur. Funktionen des Bildbegriffs in der Geschichte der Philosophie, Paderborn 2010: Fink (mit Roman Veressov)

 

 

Aufsätze:

im Erscheinen:

19. „Evaluative Beliefs in a Thought Theoretical Framework? A proposal for non-positing epistemic states“. Erscheint in: Estetika.

18. „Göttliche Fluchtlinien im Selbstbezug? Sartre über Selbstbewusstsein und das Reale“, erscheint in: Die Tradition der Negativen Theologie in der deutschen und französischen Philosophie, herausgegeben von Tobias Dangel und Roberto Vinco, Heidelberg: Winter.

17. „Die Verhexung des Bewusstseins seiner selbst. Sartre und skeptische Traumargumente“. Erscheint im Yearbook of Hermeneutics.

16.  „Der dichterische Rückgang in eine intentional übersprungene Dimension“, erscheint in einem von Nikola Mirkovic herausgegeben Band in der Reihe Heidegger-Forum bei Klostermann.

15. „Kunstbefremdung“ erscheint in: Fitzner, Werner (Hrsg.), Kunst und Fremderfahrung, Münster: Mentis.

14. „Kultur, Konstitution und Kollektivbewusstsein. Überlegungen zu Edmund Husserl und Edith Stein“, erscheint im Tagungsband zum deutsch-russischen Symposium „Kultur und Nation“, herausgegeben von Heimo Hofmeister.

13. „‚Un ensemble objectal qui peut cependant être divisé en deux quant à sa valeur de réalité‘. De Husserl et du ‚comme si‘ de l’art“, erscheint in einem Sammelband zum Fiktionalismus, der von Christophe Bouriau und Jean-Christophe Merle herausgegeben wird.

12. „Vom logischen Selbstmord, dem Wert des absurden Lebens und Camus’ Logik bis zu deren Tode“, erscheint in: Karin Amos, Andrée Gerland, Malin Elsen und Laura Böckmann (Hrsg.), Tagungsband der Camustage an der Universität Tübingen.

11. „Alles nur ein Spiel? Die propositionale Einbildungskraft und das Ich als Requisit im Repräsentationsgeschehen in der zeitgenössischen analytischen Ästhetik“, erscheint in: Hiller, Marion (Hrsg.): Kunst, Erkenntnis, Wissenschaft. Formen des Wissens von der Antike bis heute, Heidelberg: Winter.

 

erschienen:

10. „Phänomenologie und Wahrnehmung“, in: Phänomenologische Rundschau 60 (2013), 299-335.

9.  „Morally Corrupt Aesthetic Pleasure?“ in: The Journal of Aesthetic Education 48 (2014), 91-108.

8. „Als ob’s Gefühle wären. Warum auf Fikta bezogene und durch diese individuierte Gefühle dennoch keine als-ob-Gefühle sind“, in Kodikas/Code Ars Semiotika 34.3-4.

7. „Wie spricht es sich eigentlich? Heidegger zum Ich-Gebrauch“, in: Keiling, Tobias (Hrsg.), Heidegger in Marburg, Frankfurt 2013: Klostermann, 39-56.

6. „Probleme der analytischen Ästhetik II: Darstellung, Bild und Einbildung“, in: Philosophische Rundschau 59 (2013), 323-347.

5. „How depictive representations mandate pretense by being recognised in terms of what they depict“, in: Proceedings of the European Society of Aesthetics (2013).

4. „Probleme der analytischen Ästhetik I: Die Fiktum-Faktum-Kluft und deren Konsequenzen“, in: Philosophische Rundschau 58 (2013), 217-235.

3. „Versuch einer einleitenden historisch-systematischen Rekonstruktion“, in: Das Bild als Denkfigur. Funktionen des Bildbegriffs in der Geschichte der Philosophie, Paderborn 2010: Fink, 7-33.

2. „Kant – Das Bild empirischer Erkenntnis“, in: Das Bild als Denkfigur. Funktionen des Bildbegriffs in der Geschichte der Philosophie, Paderborn 2010: Fink, 123-139.

1. „Alle Wege führen zu Kant. Heideggers Vorlesung „Die Frage nach dem Ding“ und die Programmatik einer ‚aneignenden Verwandlung‘ Kants“, in: Bärbel Frischmann (Hrsg.), Sprache Dichtung Philosophie. Heidegger und der Deutsche Idealismus, Freiburg 2010: Alber, 174-190.

 

Einträge in Lexika:

2. Einträge Selbst und Zeug im Heidegger-Lexikon, herausgegeben von Nikola Mirkovic und Günter Figal, Berlin: de Gruyter. 

1. ‚Beauty‘, in: Hans-Rainer Sepp und Lester Embree (Hrsg.), Handbook of Phenomenological Aesthetics,  Dordrecht 2010: Springer, 33-40.

 

 

Lehre:

 

SS 2015 (Heidelberg)

PS: Erkenne Dich selbst!

HS: Gewissen und Moralbegründung

WS 2014/15 (Heidelberg)

PS: Kant. Kritik der reinen Vernunft. Zentrale Probleme [Transzendentale Dialektik]

HS: Konzeptionen des Unbewussten aus philosophischer Perspektive

SS 2014 (Freiburg)

HS: Kant. Kritik der reinen Vernunft (interuniversitäres Seminar mit Prof. Dr. Friedrich Hermanni,  Tübingen, und Prof. Dr. Anton Friedrich Koch, Heidelberg)

Interpretationskurs: Sartre. Das Sein und das Nichts II

HS: Donald Davidson

WS 2013/14 (Freiburg)

Interpretationskurs: Sartre, Das Sein und das Nichts I

HS: Selbstbetrug als philosophisches Problem

HS: Individuation (EUCOR-Seminar der Universitäten Freiburg und Strasbourg mit Prof. Dr. Günter Figal, Prof. Dr.  Jacob Rogozinski und Dr. David Espinet)

SS 2013 HS: Husserl. Ideen I
WS 2012/13 Husserls V. Logische Untersuchung
SS 201 HS: Martin Heidegger. Die Grundprobleme der Phänomenologie

(Philosophisches Seminar, Universität Heidelberg. Kooperationsseminar mit dem Philosophischen Seminar der Universität Freiburg)
WS 2011/12 PS: Husserl: Phantasie und Neutralität (Philosophisches Seminar, Universität Heidelberg)
SS 2011: PS: Sartre: Ich, Selbst, Bewusstsein
PS: Wahrheitstheorie (Philosophisches Seminar, Universität Heidelberg)
WS 2010/11 PS: Sartre, Das Sein und das Nichts (Philosophisches Seminar, Universität Tübingen)
SS 2010 PS: Theorien der Einbildungskraft von der Antike bis ins 20. Jahrhundert
WS 2009/10: PS: Bild und Bildbewusstsein (Philosophisches Seminar, Universität Tübingen)
SS 2009:       PS: Ästhetische Einstellung (Philosophisches Seminar, Universität Tübingen)

 

 

 

 

 

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 09.04.2015
zum Seitenanfang/up