Dr. Miriam Wildenauer

Akademische Oberrätin auf Lebenszeit
Zimmer 120


 

Anschrift

Philosophisches Seminar der Universität Heidelberg,
Schulgasse 6, 69117 Heidelberg
Fax 06221/542281
 

 

 

Sprechstunde

 

 

Dienstliche Interessen:

Formale Logik bis einschließlich Gödel (gemäß der Stellenausschreibung und des Besetzungsverfahrens)

 

 

 

Meine philosophischen Interessen:

nette Leute: Kant, Hegel, Hector-Neri Castañeda, Jürgen Habermas (ab 1991), Jaakko Hintikka, Gabriel Sandu

Bereiche: Formale Logik, Rechtsphilosophie, Philosophie der Mathematik, Epistemologie, Anti-Faschismus und Anti-Nationalsozialismus

 

 

Veröffentlichungen:

 

  1. Hegel, Georg Wilhelm Friedrich (1770-1831). Zusammen mit Hans Friedrich Fulda. In: Deutsche Biographische Enzyklopädie. Hrsg. v. Walter Killy und Rudolf Vierhaus. München: K. G. Saur 1995-1999
  2. Hegel, Georg Wilhelm Friedrich (1770-1831). In: International Encyclopedia of the Social and Behavioral Sciences. Neil J. Smelser & Paul B. Baltes (Eds.-in-chief), Oxford: Elsevier Science 2001
  3. The epistemic role of intuitions and their forms in Hegel’s philosophy. In: Hegel-Studien, Bd. 38; Hamburg: Meiner 2003

Vgl. die Reaktion von Robert B. Pippin (Chicago): Concept and Intuition. On Distinguishability and Separability. In. Hegel-Studien 39-40; Hamburg: Meiner 2004/2005

  1. Epistemologie freien Denkens: Die logische Idee in Hegels Philosophie des endlichen Geistes.  Hegel-Studien, Beiheft 47; Hamburg: Meiner 2004

Vgl. die Rezensionen:

  1. Lu de Vos: Boekbesprekingen; in: Tijdschrift Voor Filosofie, Volume 2005, Nr. 3, S. 583-585
  2. David Wittmann: Bulletin de littérature hégélienne XVI sous la direction de Jean-François Kervégan, Archives de philosophie, tome 69, cahier 4, hiver 2006.
  3. Angelica Nuzzo (Brooklyn, NY); in Hegel-Studien 44 (2009)
  1. Hegel, Georg Wilhelm Friedrich. In: Idee und Interesse I. Politische Ideen und Gesell-schaftstheorien seit der Frühen Neuzeit. Herausgegeben von Helmut Reinalter, Wien: Braumüller 2007
  2. Epistemologie freien Denkens: Die logische Idee in Hegels Philosophie des endlichen Geistes.  Hegel-Studien, Beiheft 47; Hamburg: Meiner 2009 (Zweitauflage von Nr. 4 als E-Book im Meiner-Verlag)
  3. In the Tradition of Kantotle: Grice on Making of Oneself a Person. In: Cadernos UFS de Filosofia, Ano 6, fasc. XII, vol. 8, 2010 (online zugänglich unter: http://200.17.141.110/periodicos/cadernos_ufs_filosofia/)
  4. Sozioökonomische Grundrechte und politische Partizipationsrechte in Hegels Rechtsphilosophie. Ein Beitrag zu Hegels Philosophie der Menschenrechte. In: Zeitschrift für Menschenrechte, Bd. 1, 2012
  5. Direitos Fundamentais Socioeconômicos E Direitos De Participação Política Na Filosopfia Do Direito De Hegel: Uma Contribuição À Filosofia Hegeliana Dos Direitos Humanos; In: Revista De Faculdade Direito UFMG, Belo Horizonte, n. 63, pp. 617-639, Jul./Dez. 2013
    (Übersetzung von Nr. 7 ins Brasilianische durch Prof. Mariah Brochado und Suellen Dutra Pereira; online unter: http://www.direito.ufmg.br/revista/index.php/revista/article/viewFile/1525/1454)
  6. Hegel, Georg Wilhelm Friedrich (1770-1831). In: International Encyclopedia of the Social and Behavioral Sciences. 2nd Edition. Neil J. Smelser & Paul B. Baltes (Eds.-in-chief), Oxford: Elsevier Science (to be published in 2015)
  7. Wie neue Kommunikationstechnologien zur Verwirklichung von Kants Idee öffentlichen Rechts beitragen können. In: Kant-Studien Band 3, 2015

 

Lehrveranstaltungen:

38 selbständig konzipierte, durchgeführte und geprüfte Lehrveranstaltungen in den Bachelor-, Master-, Lehramts-, Magister- und Diplom-Beifach-Studiengängen des Philosophischen Seminars seit dem Wintersemester 2009/10:

 

 

Nr.

Status

Thema

Wann

38

HS

Heidegger als Rechtsphilosoph: Unter Hans Frank, für Hitler, gegen Hegel

17

37

ÜK

Die nationalsozialistische Akademie für deutsches Recht

17

x

PS

Einführung in die formale Logik

17

x

PS

Kants „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“

17

       

36

HS

Deontische Logik

16/17

x

PS

Kants „Kritik der praktischen Vernunft“ (1788)

16/17

35

PS

Hegels Lehre von der Moralität in seiner Rechtsphilosophie

16/17

x

PS

Einführung in Logiken modaler Ausdrücke

16/17

x

ÜK

Der akademische Jubelchor der "Machtergreifung"

16/17

 

 

 

 

34

HS

Jaakko Hintikka (1929 – 2015) in Memoriam

16

x

PR

Einführung in die formale Logik (4 SWS)

16

x

PS

Kants "Kritik der praktischen Vernunft" (1788)

16

33

PS

Kants Lehre vom öffentlichen Recht

16

 

 

 

 

32

HS

Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" (1821)

15/16

31

PS

Kants "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten"

15/16

x

PS

Hegels Phänomenologie des Geistes (Teil 2)

15/16

x

ÜK

Der akademische Jubelchor der Machtergreifung

15/16

 

 

 

 

30

HS

Hintikkas Informationsfreundliche Logik

15

x

PR

Einführung in die formale Logik

15

x

PS

Das Programm von Hegels Phänomenologie des Geistes und dessen ersten beiden Durchführungsschritte

15

x

PS

Kants Kritik der praktischen Vernunft

15

 

 

 

 

29

HS

Kant und Gödel: Grenzen der reinen Vernunft

14/15

28

PS

Christian Wolffs Deutschsprachige Logik (1713)

14/15

x

PS

Hegels Phänomenologie des Geistes (Teil 2)

14/15

x

PS

Einführung in Logiken modaler Ausdrücke

14/15

27

ÜK

Der akademische Jubelchor der „Machtergreifung“

14/15

 

 

 

 

26

HS

Kants Kosmopolitismus - damals und heute (mit Prof. em. Fulda)

14

x

PR

Einführung in die formale Logik

14

x

PS

Das Programm von Hegels Phänomenologie des Geistes und dessen ersten beiden Durchführungsschritte

14

25

ÜK

Strukturwandel der Öffentlichkeit und des Privaten

14

 

 

 

 

24

PS

Einführung in alethische und deontische Modallogiken

13/14

x

PS

Hegels Phänomenologie des Geistes (Teil 2)

13/14

23

ÜK

Philosophische Gegner des Nationalsozialismus und einige ihrer Feinde

13/14

22

HS

Kants Kategorien der Freiheit - Ihre Bestimmtheit, Systematik und Bedeutung für die metaphysischen Anfangsgründe der Rechtslehre (mit Prof. em. Fulda)

13/14

 

 

 

 

x

PS

Einführung in die formale Logik (inklusive deontischer Logik)

13

21

HS

Kants Philosophie der Logik, Mathematik und Philosophie

13

x

PS

Das Programm von Hegels Phänomenologie des Geistes und dessen ersten beiden Durchführungsschritten

13

20

ÜK

Habermas' Idee von Europa

13

 

 

 

 

x

PS

Immanuel Kant: "Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nichts für die Praxis" (1793)

12/13

19

HS

Informationelle (Un-) Abhängigkeit

12/13

18

HS

Prinzipien des Rechts und der Politik bei Kant und Hegel (Teil 2) (zusammen mit Prof. em. Fulda)

12/13

17

ÜK

(Online-)Edition philosophischer Schriften

12/13

 

 

 

 

x

PS

Einführung in die formale Logik, inkl. deontischer Logik

12

x

PS

Hegels Phänomenologie des Geistes (Teil 2)

12

16

HS

Prinzipien des Rechts und der Politik bei Kant und Hegel (zusammen mit Prof. em. Fulda)

12

15

ÜK

Philosophie der Öffentlichkeit in Zeiten des Web 2.0 (Teil 2)

12

 

 

 

 

14

ÜK

Philosophie der Öffentlichkeit in Zeiten des Web 2.0

11/12

13

PS

Das Programm von Hegels Phänomenologie des Geistes und dessen erster Durchführungsschritt

11/12

12

PS

Kants Kritik der praktischen Vernunft

11/12

11

ÜK

Taugt Kants Völker- und Weltbürgerrecht noch fürs 21. Jahrhundert?

11/12

 

 

 

 

x

PS

Einführung in die formale Logik, inkl. deontischer Logik

11

x

PS

Hegels Phänomenologie des Geistes (Teil 2)

11

x

PS

Kant: Über den Gemeinspruch

11

9

HS

Metaphysik und Erfahrung (dem Gedenken Reiner Wiehls gewidmet, der am 30.12.2010 gestorben ist) zusammen mit Prof. em. Fulda

11

 

 

 

 

8

PS

Immanuel Kant: "Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nichts für die Praxis" (1793)

10/11

x

PS

Hegels Phänomenologie des Geistes I

10/11

7

PS

Hegels Phänomenologie des Geistes II

10/11

6

HS

Kants intersubjektive Probiersteine der Wahrheit: Bedingungen allgemeiner Mitteilbarkeit von Erkenntnissen und Gefühlen

10/11

 

 

 

 

5

PS

Einführung in die formale Logik

10

4

PS

IK1: Hegels Phänomenologie des Geistes

10

3

HS

Praktische Erkenntnis und philosophische Erkenntnis des Praktischen, insbesondere bei Kant (zusammen mit Prof. em. Fulda)

10

 

 

 

 

2

PS

Kants Logik der nicht logisch-determinierten Wahrheit: Die Transzendentale Analytik der Kritik der reinen Vernunft

09/10

1

HS

Jaakko Hintikkas Sokratische Epistemologie: Entdeckung neuer Wahrheiten durch Befragungsspiele

09/10

 

 

 

 

 

Lebenslauf:

1970

geboren in Heidenheim a./d. Brenz

1973-76

Kindergarten in Castrop-Rauxel

1976-1980

Grundschule in Duisburg

1980-1989

Gymnasium in Duisburg

1989–1995

Magisterstudium der Philosophie und Osteuropäischen Geschichte an der Universität Heidelberg, insbesondere bei Friedrich Fulda und Harald Pilot
1991-1995 Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes
1995–1998  Teilnahme an diversen Seminaren der Freien Universität und der Humboldt-Universität (u.a. bei Dieter Henrich, Walter Jaeschke, Michael Theunissen)
1998–2001

Teilnahme an diversen Seminaren Walter Jaeschkes an der Ruhr-Universität Bochum und am Hegel-Archiv

1997-2000

Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes

2000 Promotion an der Universität Heidelberg bei Hans Friedrich Fulda und Thomas Petersen (Note: summa cum laude)
2001-2003 Research Scholar an der University of Chicago (DFG-Stipendium im Rahmen des Emmy-Noether Programms, Phase 1); Teilnahme an Seminaren von Robert  B. Pippin; Daniel Garber; James Conant und Hilary Putnam; Jürgen Habermas (Northwestern University)
2004-2005 Vertretung der Andreas Kemmerling zugeordneten Assistentenstelle am Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg ohne Forschungsanteil und hohem Verwaltungsanteil
14.7.2005 Erfolgreiche Bewerbung auf eine Akademische Ratsstelle auf Lebenszeit am Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg
ab Okt. 2005 befristete wissenschaftliche Angestellte (4 SWS) am Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg ohne Forschungsanteil (und hohem Verwaltungsanteil)
ab Okt. 2006 befristete wissenschaftliche Angestellte (4 SWS) am Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg mit niedrigem Forschungsanteil (und hohem Verwaltungsanteil)
ab Jan. 2007 Akademische Rätin auf Lebenszeit (4 SWS) am Philosophischen Seminar der Universität  Heidelberg mit niedrigem Forschungsanteil (und hohem Verwaltungsanteil)
am 24.11. 2009 Ernennung zur Akademischen Oberrätin auf Lebenszeit am Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg
seit 2010 Akademische Oberrätin auf Lebenszeit (10 SWS) am Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg mit hohem Lehr- und Forschungsanteil nach LHG, § 52 (ohne Zuordnung zu einem Hochschullehrer) und LVVO, §1, Satz 5b

 

 

 

                  



            

    

 

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 06.06.2017